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Federkernmatratzen

Federkern ist der Klassiker unter den Matratzen.

Aus vergütetem Stahl hergestellt, bieten sie Komfort und Dauerelastizität zugleich. Taillenförmige Windung (Feder verjüngt sich zur Mitte hin) für progressive Federwirkung. Gutes Durchlüftungssystem durch offenes Kernsystem. Empfehlenswert für Personen ohne körperliche Besonderheiten.

Zu beachten: Nur leichte Anstellung des Kopf- und Fußteils der Unterfederung möglich. Zu diesem Matratzentyp empfehlen wir einen herkömmlichen Federholzrahmen mit mindestens 28 beweglich gelagerten Leisten.


Taschenfederkernmatratzen

Bei dieser Federkernart sind Federn in einzelne Taschen eingearbeitet.

Anders als bei einfachen Federkernen, werden die Federreihen flexibel über Kreuz ineinander gesteckt. Durch diese Technologie wird der Körper bei allen Liegebewegungen schnell stabilisiert. Gutes Durchlüftungssystem durch Hohlräume in den Federn. Empfehlenswert für Personen mit erhöhtem Komfortanspruch.

Zu beachten: Nur leichte Anstellung des Kopf- und Fußteils der Unterfederung möglich. Zu diesem Matratzentyp empfehlen wir einen Federholzrahmen mit mindestens 28 beweglich gelagerten Leisten, besser sind 42 Leisten, damit die einzelnen Federreihen optimal unterstützt werden.


Kaltschaummatratzen

Vollsynthetische Schaumstoffe besitzen eine lange Tradition.

Die Schaumstoffherstellung blickt auf eine jahrzehntelange Erfahrung zurück. Schaumstoff wurde erstmalig 1937 von Prof. Dr. Otto Bayer bei den Farbwerken Bayer in Leverkusen hergestellt. Kaltschaum wird im Blockschaumverfahren hergestellt und zeichnet sich im Gegensatz zu normalen Schaumstoffen durch eine bis dahin unerreichte Elastizität aus. Die wabenförmige, unregelmäßige Zellstruktur, vergleichbar mit einem Naturschwamm, als Grundlage für hohe Punkt -und Dauerelastizität. Durch die offene Zellstruktur wird eine gute Durchlüftung und ein hoher Feuchtigkeitstransport ermöglicht. Müheloses Drehen und Wenden dieser Matratzen ist durch das geringe Gewicht ohne Schwierigkeiten möglich.

Wir empfehlen diesen Matratzentyp für anspruchsvolle Personen, die zugleich gut gestützt und entspannt liegen möchten. Für Hausstauballergiker sehr gut geeignet!

Durch die hohe Biegeelastizität sind Kaltschaummatratzen für jede Rahmenverstellung geeignet. Zu diesem Matratzentyp empfehlen wir einen Federholzrahmen mit mindestens 28 beweglich gelagerten Leisten. Für eine optimale Verteilung des einwirkenden Drucks über die gesamte Liegefläche ist ein Systemrahmen mit aufgelöster Oberfläche sehr sinnvoll.


Viscoelastische Schaummatratzen

Matratzen und Kissen aus viscoelastischem Schaum passen sich Ihrem Körper an und geben Ihnen das Gefühl, schwerelos zu sein.

Das viskoelastische, temperaturempfindliche Material mit offenen Zellen, reagiert individuell auf Körperwärme und passt sich dann sehr genau den Formen Ihres Körpers an. Viscoschaum stützt anatomisch exakt, nimmt den Druck vom Körper, vermeidet Druckschmerzen, sorgt für eine bessere Durchblutung und für tiefen, ruhigen, erholsamen Schlaf.

High-Tech-Komfortmaterial

Visco-Schaumstoff ist ein High-Tech-Komfortmaterial, das ursprünglich von der NASA für das US-Raumfahrtprogramm entwickelt wurde, um die Andruckkräfte aufzunehmen, die während des Starts auf die Astronauten einwirken. Dank der einzigartigen druckentlastenden Eigenschaft, sorgen viscoelastische Matratzen und Kissen dafür, dass sich Ihr Körper natürlich entspannt und Sie ein Gefühl der Schwerelosigkeit erleben.

Durch die hohe Biegeelastizität ist die Visco-Schaummatratze für jede Rahmenverstellung geeignet. Zu diesem Matratzentyp empfehlen wir einen Federholzrahmen mit mindestens 28 beweglich gelagerten Leisten. Für eine optimale Verteilung des einwirkenden Drucks über die gesamte Liegefläche ist ein Systemrahmen mit aufgelöster Oberfläche sehr sinnvoll.


Latexmatratzen

Als Grundbaustoff für die Latexproduktion benötigt man ein hochelastisches Material, das eine hohe Alterungsbeständigkeit besitzt.

Die wichtigste Entdeckung für die Verarbeitung von Latexprodukten machte der Amerikaner Charles Goodyear (1800-1860). Er erfand die Vulkanisation (Heißbehandlung). Mit der Zugabe von Schwefel und gleichzeitigem Erhitzen wird der Kautschuk, der Latexgrundstoff, auf Dauer elastisch. Die gewünschten Eigenschaften des Endproduktes (Härte, Elastizität etc.) werden erreicht durch Beimengen von Füllstoffen (feinst gemahlene Mineralien oder besondere Ruße), Alterungsschutzmittel, Weichmacher, Aktivatoren usw..

Durch die hohe Biegeelastizität ist die Latexmatratze für jede Rahmenverstellung geeignet.

Zu diesem Matratzentyp empfehlen wir einen Federholzrahmen mit mindestens 28 beweglich gelagerten Leisten. Für eine optimale Verteilung des einwirkenden Drucks über die gesamte Liegefläche ist ein Systemrahmen mit aufgelöster Oberfläche sehr sinnvoll.


Härtegrade

Um für jedes Körpergewicht einen guten Liegekomfort zu erreichen, haben Matratzenhersteller verschiedene Härtegrade entwickelt

Härtegrad ( H2, H3 usw. ) oder Festigkeit ( F2, F3 usw. )*

2, 3 und 4

Die gängigsten sind H2 und H3.*

Härte 2 = empfohlen für Körpergewicht bis ca. 80 kg*
Härte 3 = empfohlen für Körpergewicht über ca. 80 kg*


Einige Hersteller fertigen auch:
Härte 4 = empfohlen für Körpergewicht über ca. 110 kg*


*(ACHTUNG: Da jeder Hersteller die Härtegrade seiner Matratzenmodelle selbst klassifiziert gibt es enorme Unterschiede. So kommt es immer wieder vor, dass z. B. ein H 3 Modell eines Herstellers sogar weicher ausfällt als ein H 2 Modell eines anderen Herstellers. Aus unserer Sicht ist ganz wichtig, auf welche Körpergröße sich das Körpergewicht verteilt und wie die Körperform ist. Unter Berücksichtigung all dieser Faktoren finden wir den geeigneten Härtegrad!)